Kokosöl

Kokosöl -

Ein sehr vielseitiges Naturprodukt

 

Seit nun bereits vielen Jahren gehört Kokosöl - neben meinem Ehemann - zu meinem wichtigsten Begleiter.

 

Es ist so vielseitig einsetzbar - innerlich wie als auch äußerlich.

 

Nach dem Aufstehen wasche ich mir mein Gesicht, erfrische es dann mit etwas frischer Aloe-Vera und massiere als Gesichtspflege Kokosöl ein. Es macht die Haut sehr geschmeidig und befreit diese von Unreinheiten, außerdem duftet es einfach sehr angenehm. Man kann es ebenfalls problemlos zum Abschminken verwenden. 

 

Morgens bereits beginne ich den Tag mit Ölziehen, natürlich mit Kokosöl (ca. 10-20 min), je nachdem, wie lange ich gerade Zeit habe. Früher benutzte ich dafür auch andere Öle, wie z. B. Sonnenblumenöl. Doch seit ich es mit Kokosöl praktiziere, macht dies so richtig Gaudi (wie wir es in Bayern zu sagen pflegen).

 

Nach dem Frühstück putze ich meine Zähne - ebenfalls mit Kokosöl. Wer dies einmal gemacht hat, möchte es nicht mehr missen, denn es hinterlässt einen traumhaft angenehmen Geschmack und wirkt noch dazu antibakteriell.

 

Als natürliches Deo mischt man einfach ca. 1 EL Natron mit etwa 200 ml Kokosöl, füllt dies in einen Behälter ab und streicht nach Bedarf etwas davon in die Achselhöhle. Es können auch noch ein paar Tropfen hochewertiges ätherisches Öl dazugegeben werden.

 

Genauso bei Problemen, wie etwa Haarausfall, kann mit Kokosöl wunderbar Abhilfe geleistet werden. Man verteilt einfach etwas warmes, kaltgepresstes Kokosöl auf der Kopfhaut und massiert es für ca. 5 Minuten ein. Über Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag mit einem milden Shampoo auswaschen. In den Haarspitzen einmassiert, bewahrt es diese vor Spliss. Presst man einen Zitrone aus, mischt den Saft mit etwas Kokosöl, massiert diese Paste in die Haarspitzen ein und lässt es ca. 1 Stunde einwirken, kann das gegen das Ergrauen der Haare helfen. Dies sollte einmal wöchentlich wiederholt werden.

 

Auch in der Ernährung ist Kokosöl unwahrscheinlich flexibel einsetzbar. Man kann es in Smoothies geben sowie in allen möglichen herzhaften, wie als auch süßen Gerichten verarbeiten.

 

Oft höre ich, wenn ich von den vielen Vorteilen des Kokosöls erzähle: "Das ist doch so fetthaltig, davon werde ich ja dick." Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall.

 

Die Fettsäuren des Kokosöls nutzen unserer Gesellschaft auf viele Arten. U. a. wird die Hirnfunktion gestärkt, es gibt z. B. Studien, dass die tägliche Einnahme von ca. 1 EL Kokosöl vor der Alzheimer Krankheit schützen kann bzw. sogar bei Erkrankten Verbesserungen eintreten. Ebenso ist es für Patienten mit bestimmten Hirnstörungen, wie etwa Epilepsie, von großem Wert.

 

Außerdem wird der Stoffwechsel stimuliert, sodass es sogar beim Abnehmen hilft. Überschüssiges Körperfett wird man durch das Kokosöl sogar viel leichter los. Um es zur Gewichtsreduktion anzuwenden, rate ich dazu, vor der Nahrungsaufnahme 1 EL Kokosöl einzunehmen, es tritt sehr schnell ein befriedigendes, sättigendes Gefühl ein und man isst im Anschluß automatisch weniger. Ebenfalls produziert es sehr viel Energie.

 

Vor kurzem machte ich zufällig ein Experiment. Ich joggte an einem Tag meine übliche Strecke, witzigerweise schaute ich dabei bei Start und Ankunft genau auf die Uhr, was ich sonst eigentlich nicht mache. Am nächsten Tag frühstückte ich ein riesiges Stück Kuchen, welchen ich tags zuvor mit viel Kokosöl machte. Danach joggte ich erneut die exakt gleiche Strecke und interessanterweise schaute ich wieder auf die Uhr. Als ich zurückkam stellte ich fest, welche Power ich auf einmal hatte, denn ich war einige Minuten schneller als am Vortag.

 

Früher wurden gesättigte Fettsäuren als Hauptverursacher von z. B. Herzkrankheiten verschrien, mittlerweile ist jedoch erwiesen, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

 

Bei Untersuchungen von verschiedenen Völkergruppen überall auf der Welt schnitten stets die Völker, wo Kokosnüsse zu den Grundnahrungsmitteln gehören, besonders gut ab in Bezug auf Gefäßerkrankungen, die Zufuhr dieser gesättigten Fettsäuren hatte keinerlei negative Auswirkungen.

 

All die industriell erstellte Nahrung mit billigen und erhitzen Fetten sowie die oftmals so toll angepriesenen fettarmen- bzw. Diät-Produkte sind diejenigen, welche das Körpervolumen und Gewicht ansteigen lassen. 

 

Ich bin das beste Beispiel dafür, der Großteil meiner Ernährung besteht aus Kokosprodukten und ich hatte noch nie Gewichtsprobleme und fühle mich auch sonst rundum wohl. Der Kokosnuss und dem darin enthaltenen wunderbarem Öl sei Dank.

 

Kokosöl ist eine der besten Quellen für gesättigte Fettsäuren. Diese bilden fast 90% seines Fettgehalts. Es enthält viel Laurinsäure, welche sonst nur natürlich in der Muttermilch vorkommt. Das von Dr. Goerg hat einen Anteil von über 59% Laurinsäure und ist nicht umsonst von verschiedenen Tests mit Sehr gut bewertet worden.

 

Dr. Joseph Mercola etwa stellte sogar die Behauptung auf, das Monolaurin im Kokosöl mache selbst lipid-behüllte Viren unschädlich, wie z. B. die Erreger von Masern, Herpes, Influenza oder sogar HIV.

 

1 EL Kokosöl enthält etwa 14 Gramm Fett, davon sind 12 Gramm gesättigte Fettsäuren. In den meisten Nahrungsmitteln, wie etwa Fleisch oder Käse bestehen die gesättigten Fettsäuren hauptsächlich aus langkettigen Triglyceriden. Im Kokosöl jedoch setzen sich die gesättigte Fettsäuren aus mittelkettigen Fettsäuren zusammen. Anders als die langkettigen werden die mittelkettigen Fettsäuren extrem schnell verstoffwechselt und so gut wie gar nicht als Körperfett abgelagert.

 

Mittlerweile weiß man auch, dass gesättigte Fettsäuren keineswegs die Arterien verstopfen, das Herz-Kreislauf-System belasten bzw. Förderer für Schlaganfälle sind. Sie tun dem Körper sogar gut.

 

Pilze, Bakterien und Viren haben schlechte Karten, wenn Kokosöl im Einsatz ist. Parasiten wie etwa Kopfläuse oder Zecken haben es in der Umgebung von Kokosöl sehr schwer, zu überleben. Auch kann es vor Sonnenbrand schützen. Für mich besteht Sonnenschutz daraus, mich am ganzen Körper vor dem Sonnenbad mit Kokosöl einzucremen.

 

Es ist jedoch sehr wichtig darauf zu achten, dass man hochwertiges , kaltgepresstes Kokosöl zu sich nimmt. Denn nur dieses kann all die Vorteile für unsere Gesundheit erbringen. Ich selbst verwende seit vielen Jahren ausschließlich das Kokosöl von Dr. Goerg. ( Wenn Du das Foto links oben anklickst, kanst Du es direkt bestellen)

 

Hoffentlich konnte ich mit diesem Artikel ein wenig Aufschluß über die vielen Vorteile von Kokosöl geben.

 

Hier noch ein Rezept für "Golden Milk":

1-11/2 Tassen gereinigtes Wasser

1/4 Tasse Kurkumapulver

ca. 2 cm frischen geriebenen Ingwer

1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer, nach Belieben etwas mehr

ca. 2 EL kaltgpfresstes Kokosöl

Zubereitung: Unter Rühren Wasser, Kurkuma, Ingwer und Pfeffer auf ca. 42 Grad erwärmen und etwa 10 Minuten rühren, bis eine Paste entsteht. Zum Schluß das Kokosöl unterrühren. In ein Schraubglas abfüllen und kühlstellen.

Von dieser Paste dann in ein Glas vegane Milch ca. 1 EL von der Paste geben. Diese kann auch gut auf Wunden gegeben oder als Gesichtsmaske verwendet werden.

Wenn man diese "Golden Milk" trinkt stellt man sofort fest, welch ein tolles, sättigendes Gefühl eintritt. Außerdem schmeckt diese total lecker.

 

Wie bereits erwähnt ist Kokosöl ein wahres Wunderwerk der Natur. So einfach kann man die eigene Gesundheit verbessern sowie kulinarische Hochgenüsse erzeugen!

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Die Kraft der Grapefruit

Alleine die wundervolle rosarote Farbe einer Grapefruit ist faszinierend. Manchmal gibt es sie jedoch auch gelblich. Ihre positive Wirkkraft auf unseren Körper ist jedenfalls enorm.

Jeden Morgen ein Glas frischgepressten Grappefruitsaft zu trinken ist ein absoluter Power- und Schutzdrink, vor allem während der kalten Jahreszeit. Unser komplettes Immunsystem wird durch die Grapefruit enorm gestärkt. 

Hierzu habe ich ein aktuelles Beispiel. Eigentlich bin ich so gut wie nie krank. Doch vor ein paar Tagen erwischte es mich tatsächlich seit langem mal wieder. Es packte mich hohes Fieber, verbunden mit starken Gliederschmerzen.

Ich presste mir dann mehrere Grapefruits aus, trank den Saft und aß auch den Trester. Den ganzen Tag über nahm ich sonst nichts zu mir. Es war so richtig zu spüren, wie meine "Lebenskräfte" sofort wieder zurückkamen. Die Schmerzen in der Brust ließen spürbar nach, der Husten war plötzlich weg, die Nase ging erst gar nicht zu. Förmlich schien es, als würde mir neues Leben eingehaucht. Dieser ziemlich heftig beginnenene "Grippe-Anfall" löste sich in Nichts auf und ich war wieder voll und ganz in meiner üblichen Kraft.

Wenige Tage später hatte eine Bekannte ebenfalls heftige Symptome eines grippalen Infekts. Da erzählte ich ihr, wie ich mir selbst half und es durch die Grapefruits erst gar nicht zu einem Ausbruch der Grippe kam. Sie nahm dann ebenfalls mehrere dieser tollen Früchte zu sich, legte sich ins Bett und als sie am nächsten Morgen aufstand, waren die Symptome wie von Geisterhand verschwunden. Sie konnte es kaum fassen.

Vor allem die Grapefruitkerne haben es in sich. In ihnen stecken enorme Heilwirkungen.

Wenn ich die Früchte auspresse, werfe ich den Trester nie weg. Manchmal esse ich diesen auch einfach so. Dann gebe ich ihn z. B. mit einer Pomelo oder Orange in einen grünen Smoothie. Oder ich mache einen leckeren Kuchen oder Plätzchen daraus. Da kommt dann auch meistens meine geliebte Kokosnuss wieder zum Einsatz. Ich finde, der etwas bittere Geschmack der rosa Frucht harmoniert wunderbar mit Kokosprodukten.

Außerdem birgt diese wundervolle Zitrusfrucht noch viele weitere tolle Wirkstoffe. So kann man sie auch sehr gut bei Bluthochdruck einsetzen.

Sie gehört nachwesilich zu den wertvollsten Früchten zur Beseitigung bzw. Auflösung anorganischen Kalziums, welches sich wie z. B. auch bei Arthritis in den Knorpeln der Gelenke angereichert hat. Die in ihr enthaltene organische Salizylsäure hilft, anorganisches Kalzium im Körper aufzulösen.

Grapefruits haben ebenfalls einen bedeutenden Gehalt an Provitamin A, welches bekanntlich gut für die Sehfunktion ist, sind reich an Folsäure (Vitamin B9) zur Anämie-Vorbeugung, Panthotensäure (Vitamin B5), wichtig für den Zuckerstoffwechsel und einer schnelleren Wundheilung. Das ausgewogene Calcium/Phosphorverhältnis macht sie sehr gut für den Körper assimilierbar. Die rote Farbe wird durch Lycopene hervorgerufen, ein starkes Antioxidans welches tumorhemmende Wirkungen zu haben scheint.

Außerdem ist Limonin enthalten, ein sekundärer Pflanzenstoff, der keine Krebszellen mag. Das an Bioflavonoiden reiche Fruchtfleisch erhöht die Wirksamkeit von Vitamin C um das 20fache. Ein potenter Heilfaktor für Gefäße wird den "pinken Orangen" ebenfalls nachgesagt.

Alternativ zur frischen Grapefruit kann auch Grapefruitkernextrakt (welches aus zermahlenen Kernen und der Schale der Frucht hergestellt wird) eingesetzt werden. Dies hat auch den Beinahmen: "Natürliches Antibiotikum"!

Ich hoffe, ich konnte Euch hiermit in einer Kurzfassung bewusst machen, welches Kraftwerk der Natur Grapefruits sind.

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Kurzfasten - effektives Detoxing

Kurzfasten

 

Man hört ja bez. des Fastens die wildesten Geschichten. Angefangen von 7 Tagen bis zu 42! Tagen. Nun ja, da heißt es jedenfalls: die Sache richtig und mit Bedacht angehen.

Fasten ist etwas Wundervolles. Da geht es nicht darum, so viel Gewicht in so kurzer Zeit wie möglch zu verlieren. Das Fasten spielt sich in ganz anderen Bereichen ab, denn dabei geht es um eine "Innere Reinigung".

Die Seele taucht förmlich in andere Sphären ein, es kommen wahnsinnige Glücksgefühle auf! Doch was ist mit dem Hunger? Der verschwindet bereits nach kurzer Zeit und der Körper geht in die absolute Tiefenreinigung.

Soweit - sogut. Doch in unserer heutigen, stresslebigen Zeit ist es für viele von unserer Spezie sehr schwierig bis fast unmöglich, sich regelmäßig diesem "Fastenritual" zu unterziehen.

Irgendwann kam ich auf die Idee, in mein Leben sog. "Kurzfasten-Perioden"  oder anders ausgedrückt: längere Essenspausen zu integrieren. Für mich fühlt sich das richtig gut und stimmig an.

Da mir persönlich längere Fastenzeiten auch nicht so liegen und es ebenfalls oft mit der Durchführung schwierig ist, da ich sehr viel unterwegs bin und dann die nötige Ruhe fehlt um völlig in mich zu gehen, habe ich mir mein "Kurzfasten-Programm" erstellt.

Dieses sieht in etwa folgendermaßen aus: Ca. einmal in der Woche versuche ich, 24 Stunden nichts zu essen. Da bekommt der Körper immer wieder eine "Verschnaufpause" von der täglichen Verdauungsarbeit, die er stets dankend annimmt. Diese 24-Stunden-Pause muss nicht zwingend an einem bestimmten Tag und auch nicht so erfolgen: "Heute esse ich mal den ganzen Tag über nichts". Nein - es kann auch z. B. von einem (Nach-)mittag bis zum nächsten (Nach-)mittag dieses Kurzfasten abgehalten werden.

Das kann völlig frei und ohne große (selbstauferlegte) Dogmen erfolgen. Ich halte diese Kurzfasten-Perioden einfach immer dann ab, wann gerade ein günstiger Zeitpunkt dafür ist.

Der Vorteil an dieser Geschichte ist auch, dass kein sog. Vor-Fasten und Nach-Fasten von Nöten ist. Der Körper hat einfach etwas Zeit, sich zu erholen und zu reinigen.

Man darf nicht vergessen, auch wenn man natürlich lebt, sich regelmäßig bewegt, auf frische Luft, gesundes Essen etc. achtet, so ist es heutzutage troztdem besonders wichtig, den Körper immer wieder zu reinigen. So wird man auch wieder fit, Nährstoffe besser aufzunehmen.

Betreibt man nach so einer "Essenspause" als erstes Sport, fühlt sich das richtig ut an. Das erste Mahl (oder Smoothie) dananch schmeckt dann besonders lecker und in der Regel fällt die erste Nahrungsaufnahme auch geringer aus. Dieses kurze Fasten tut so gut, es bringt Körper, Geist und Seele in Einklang.

Für mich ist das ein wundervolles "Ritual". Einfach durchzuführen und sehr effektiv. Probiert es aus!!!

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Kokoswasser

Kokoswasser - das Wundergetraenk

 

 

Ich liebe Kokosnuesse!!! Sie sind einfach ein Wunderwerk der Natur. Eigentlich vergeht kein Tag, an dem ich keine Kokosprodukte in irgendeiner Art zu mir nehme.

 

Die regelmaessigen Lieferungen von Dr. Goerg Paketen gehoeren mittlerweile bei mir zur Normalitaet. Wenn man keine Moeglichkeit hat, an frische Trinkkokosnuesse ranzukommen, ist dieses Kokoswasser im Tetra Pak absolut empfehlenswert und eine hervorragende Alternative.

 

Ausserdem ist es sehr ratsam, stets einen gewissen Vorrat an Kokoswasser zu Hause zu haben.

 

Es ist das beste natuerliche isotonische Getraenk, was man zu sich nehmen kann. Unser Blut und Kokoswasser haben die gleiche Elektrolyt-Zusammensetzung. "Es ist die Lebensfluessigkeit", so wurde es waehrend des pazifischen Krieges von 1941-1945 genannt. Beide Konfliktparteien nutzten das frische, direkt aus der Kokosnuss kommende Wasser als Notfall-Transfusionen fuer die verletzten Soldaten.

Das Beste ist es natuerlich immer, Kokoswasser frisch aus der Nuss in den beheimateten tropischen Zonen zu konsumieren. Einmal geoeffnet und mit Luft in Beruehrung, verliert es schnell an seinen Naehrwert-Charakteristiken und beginnt zu fermentieren. Auch aus diesem Grund ist es besonders wichtig, bei abgepacktem Kokoswasser auf Qualitaet zu achten.

 

Kokoswasser hat eine extrem hohe Naehrwertdichte und wenig Fett. Ausserdem hat es sich als sehr guter Helfer bei z.B. Dengue-Fieber erwiesen. Ebenfalls enthaelt es Laurinsaeure, welche sonst nur in der Muttermilch enthalten ist. Es ist von Natur aus steril, muss also nicht mehr gefiltert werden.

Das Universum beschenkte uns sehr reich mit Kokoswasser, es ist identisch mit unserem Blutplasma.

Damit konnten auch schon viele Leben, vor allem in der 3. Welt gerettet werden.

 

Es ist wirklich das absolut Beste, was uns die Natur liefert. Voll mit natuerlichen Zuckern, Salzen und Vitaminen und der mit Abstand beste Natur-Energy-Drink, mit dem riesigen Vorteil, dass es natuerlich und somit supergesund ist. Es besitzt einen Kalium-Anteil von ca. 294 mg, somit fast dreimal soviel wie die meisten Sportdrinks (ca. 117 mg) und Energydrinks. Es hat weniger Sodium (ca. 25 mg) als Sportdrinks (ca. 41 mg) und Energydrinks, die etwa 200 mg enthalten. Der natuerliche Zuckergehalt liegt bei etwas 5 mg im Vergleich zu Sport- bzw. Energydrinks, welche mit ca. 10-25 mg raffiniertem Zucker "ausgestattet" sind! Der Chlorid-Anteil liegt bei ca. 18 mg verglichen mit Sport- und Energydrinks, die beide bei etwas 39 mg liegen. All diese Angaben basieren auf der Grundlage von 100 ml Fluessigkeit.

Also, wie man feststellen kann, ueberbietet Kokoswasser alle Energy- und Sportdrinks an Naehrstoffen und ist somit das beste natuerliche isotonische Getraenk. Perfekt einzusetzen ist es ausserdem bei Durchfallerkrankungen oder anderen Magen-Darm-Beschwerden. Kokoswasser gibt einem unwahrscheinlich schnell Kraft zurueck.

 

Auch zum Entgiften ist die Fluessigkeit aus der Kokosnuss absolut perfekt geeignet, z. B. mit Chlorella gemixt am Morgen auf nuechternen Magen getrunken reinigt es hervorragend den Koerper und gibt viel Energie. Auch laengerfristige Fastenkuren koennen wunderbar damit vollzogen werden. Es ist absolut heilend. So hatte ich z. B. vor ein paar Monaten einen Abszess in der Kieferhoehle, welcher mit Antibiotikum eliminiert werden sollte. Ich zog es jedoch vor, diesen mit Kokoswasser zu behandeln. Somit hoerte ich einfach auf zu essen und trank ueber den Tag verteilt ca. 2 l Kokoswasser. Bereits am naechsten Tag war der Abszess fast komplett verschwunden und ich musste meinen Darm nicht mit dem chemischen Zeug belasten.

 

Sich selbst mit einfachen Mitteln aus der Natur helfen zu koennen ist ein unwahrscheinlich tolles Gefuehl. Auch Smoothies jedweder Art bekommen mit Kokoswasser einen wundervoll abgerundeten Geschmack.

 

Ja, die Natur hat uns mit Kokoswasser extrem reich beschenkt. Man muss nur das Vertrauen und das Bewusstsein aufbringen, dass das regelmaessige Trinken dieser Kraftquelle extrem zur vorbeugenden Erhaltung der Gesundheit beitragen kann.

 

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Mein Leben auf der roh-veganen Insel

Willkommen auf der roh-veganen Insel!

 

Frueher, als ich noch im Land der allgemein genannten "Normalos" lebte, war alles ganz anders. So richtig wohl fuehlte ich mich nicht in meiner Haut. Bereits von Klein an wurde mir mit auf den Weg gegeben, wie wichtig mind. 1 warme Mahlzeit am Tag sei.

Doch alleine aus der Logik heraus stellte ich mir bereits als Kind immer wieder die Frage, warum man z. B. das schoene, knackige und schmackhafte Gemuese kocht und dann wieder nachwuerzt? Irgendwie komisch, denn eigentlich macht das alles keinen Sinn. Doch brav folgte ich der Indoktrination, dass der moderne Mensch nunmal sein Essen kocht.

Fertiggerichte und Fastfood kamen ab den 1980'er Jahren immer mehr in Mode. Wenn man die Entwicklung etwas zurueckverfolgt, so begann just auch ab diesem Zeitpunkt der enorme Anstieg diverser Volkskrankheiten (Wohlstandskrankheiten und Krebs). Ein Zusammenhang zwischen der Art der Ernaehrung und Art der Erkrankungen liegt auf der Hand.

Heute scheint die Menschheit total verzweifelt. Sie verlaesst sich auf die Schulmedizin - im Schlepptau der Pharmaindustrie und ihre "Giftmittel", die nicht helfen, anstatt endlich mal anzufangen, dies alles zu hinterfragen. All diese Mittel machen nur abhaengig und das soll ja auch der Sinn der Sache sein.

Am liebsten waren mir schon immer einfach zubereitete Gerichte, welche ja auch am vertraeglichsten sind. Je mehr Zutaten in einer Mahlzeit enthalten sind, umso schwieriger wird es fuer das Verdauungssystem und unserem Koerper wird enorme Energie fuer den Verdauungsprozess entzogen. Das ist auch der Grund dafuer, weshalb man sich meistens nach einer ausgiebigen Mahlzeit muede fuehlt.

Bei Zucker merkte ich mit der Zeit, dass dieser mir immer weniger bekam. Es war oft sogar so, wenn ich in ein Stueck Industrieschokolade oder Kuchen biss, mir es ganz komisch wurde, sich im Kopf alles drehte und ich das Gefuehl hatte, jeden Moment umzufallen. Fuer mich ein weiteres Zeichen, dass etwas nicht stimmte.

Ausserdem wurde ich von der Schulmedizin dazu verdonnert, Tyroxin-Tabletten zu schlucken wegen der Autoimmunerkrankung der Schilddruese. Dies hinterfragte ich immer wieder, doch von den Aerzten bekam ich stets nur zu hoeren, es gaebe keine Heilungschancen, die Medikamente seien ein "Muss", sonst koennte ich nicht ueberleben. Die Angstmache der Aerzte ist immer wieder bemerkenswert. Wer hat das noch nicht erlebt?

Ich wollte mich mit dieser Abhaengigkeit nicht abfinden, ich wollte in Freiheit leben koennen und fing immer mehr an, zu hinterfragen. Schritt fuer Schritt wurde mir immer klarer, wie wichtig der Ernaehrungspart fuer die Gesundheit ist.

Eines Tages stiess ich dann auf die Rohkost. Irgendwie knuepfte das alles dort wieder an, worum ich mir als Kind bereits Gedanken machte. Von dem Moment an begann sich die "Pforte zum Glueck" zu oeffnen.

Mein jahrelanges Selbststudium, die vielen Selbstexperimente und schliesslich die Ausbildung bei Britta Diana Petri (Rainbowway Akademie) festigten meinen Glauben, dass diese "roh-vegane Insel" der ideale Platz fuer mich zum Leben, der Schluessel zum Glueck bzw. des Raetsels Loesung ist.

Da die Natuerlichkeit immer weiter versucht wird zu unterbinden (manchmal mehr, manchmal weniger), ist es von grosser Bedeutung, willensstark zu sein. Ich bin gesegnet, mit diesem starken Willen hier auf diese Erde gekommen zu sein und bin daher auch ein sehr guter Berater und Ermunterer fuer Menschen, denen dieser starke Wille fehlt.

Ich weiss, es werden einem staendig riesige Huerden vor die Fuesse gestellt, die es zu ueberwinden gilt.

Doch der Glaube an sich selbst und an die Sache, der man sich hingibt, versetzt Berge.

Meine roh-vegane Insel fuehlt sich wundervoll an. Sie gibt mir ein voellig neues Koerpergefuehl, eine wunderbare holistische Sichtweise fuer das Dasein auf diesem Planeten. Es erfordert lediglich ein wenig Mut, sich ebenfalls den Traum von der eigenen Insel und dem damit verbundenen Glueck zu verwirklichen.

Diese Insel kann man sich auch Schritt fuer Schritt verwirklichen, indem man erstmal kleine Dinge umstellt. Die Integration z. B. eines gruenen Smoothies in die taegliche Ernaehrung waere ein sehr guter erster Schritt. Damit hat man bereits ein kleines Detoxing und der Wunsch nach weiterer gesunder Nahrung bzw. das Ablegen bestimmter Gewohnheiten, welche einem nicht guttun, stellen sich ganz automatisch ein.

Fuer Jedermann, der bereit und offen dafuer ist, sein  Leben uns seine Gesundheit zum Positiven zu veraendern, steht dieses Eiland mit offenen Armen bereit.

HERZLICH WILLKOMMEN!!!

 

Mikroalgen

Mikroalgen - ANTI AGING der Zukunft

 

Algen sind ja momentan in vieler Munde. Bereits vor vielen Jahren beschaeftigte ich mich sehr ausfuehrlich mit der AfA-

Alge. Doch mittlerweile habe ich 2 weitere Mikroalgen sehr liebgewonnen, die Chlorella und die Spirulina. Deswegen moechte ich gerne ueber alle 3 ein wenig "bloggen".

Algen sind einfach absolut faszinierend. Sie existieren seit ca. 3,5 Milliarden von Jahren, gehoeren zu den Urpflanzen und der Quelle des Lebens auf der Erde. Sie sind voller Vitamine, Mineralien, Aminosaeuren und Naehrstoffen, welche wir bekanntlich alle zum Leben brauchen.

Interessanterweise gehoeren sie nicht zu den eigentlichen Pflanzen, obwohl jede einzelne Algenzelle zur Photosynthese faehig ist. Ausserdem wachsen sie im Vergleich zu Landpflanzen deutlich schneller. Sie sind ein grosser Hoffnungstraeger unter den nachwachsenden Rohstoffen. Nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch fuer die Kosmetik, Pharmazie, Chemie und Bioenergiebranche.

Eigentlich steht die Algenforschung noch ziemlich am Anfang. Ausserdem wird vermutet, dass Algen uns auch bisher noch voellig unbekannte Inhaltsstoffe produzieren. Nun will ich mal die 3 bereits erwaehnten und erforschten Mikroalgen gegenueberstellen.

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Kakao und sein grosser Bruder Cupuacu

Eigentlich wollte ich diesen Artikel ueber den Kakao schreiben. Doch bei meinen Recherchen stiess ich darauf, dass dieser noch einen grossen Bruder hat, den Cupuacu.

Der eine (Kakao) erlangte grossen Ruhm und wurde weltberuehmt. Der andere (Cupuacu) ist ueber die Grenzen seines Ursprungs hinaus so gut wie unbekannt.

Das ist sehr schade und ungerecht und weil beide Brueder sehr wertvoll sind, sollten sie auch zu gleichen Teilen wahrgenommen werden.

Hoert ein"Normalo" hierzulande das Wort "Kakao", so wird das in der Regel sofort als Schokolade-ungesund abgestempelt. Als solche verarbeitet stimmt das ja auch. Geroestete Kakaobohnen werden mit viel ungesundem Kram wie Zucker und Milchpulver gemixt und das Endprodukt ist dann tatsaechlich ein naehrstoff- loser und oft abhaengig machender Dickmacher. Doch roh belassen ist er wahrhaftig ein absoluter Superstar.

Bei dem Wort "Cupuacu" wird man hierzulande nur unglaeubiges Kopfschuetteln ernten, weil schlicht und einfach niemand weiss, wer oder was das ist. Schauen wir uns nun die beiden Brueder etwas genauer an.

Da der "Kleine", der Kakao, der Weltstar ist, fangen wir mit ihm an.

Kakao

wissenschaftlicher Name:

Theobroma cacao

 

Die Rede ist hier von rohem, unbehandeltem Kakao. Dieser ist ein wahres Geschenk der Natur.

Die Ureinwohner Mittelamerikas (sein Ursprung), wie etwa die Azteken, Inkas und Mayas nannten ihn das "Gold der Goetter". Zur Zeit dieser Naturvoelker war er sogar ein sehr wertvolles Zahlungsmittel.

Die ersten Funde von Theobromin lassen auf eine Nutzung der Pflanze ab etwa 1000 v. Chr. schliessen. Es wird vermutet, dass Anfangs nicht die Kakaobohne, sondern das zuckerhaltige Fruchtfleisch genutzt wurde, um es zu einem alkoholhaltigen Getraenk zu vergaeren. Die Olmeken (an der Golfkueste Mexikos, Region Tabasco) waren wohl die ersten, die Kakao tranken. Sie benutzten die Urform der Mixe-Zoque-Sprache, wo das Wort Kakao urspruenglich Kakawa ausgesprochen wurde.

Auch die Tolketen und Azteken kannten die Pflanze ca. seit dem 7. Jhdt. als essentiellen Bestandteil ihrer Ernaehrung. Sie verehrten sie foermlich, ja wurde als heilig angesehen. Sie glaubten, dass "der gefiederte Gott des Windes - Quetzalcoatl" ihnen die Kakaobohne brachte und somit wurde er als Kakaogott angebetet. Den Indios galt Kakao daher als heilige Pflanze. Sie diente als Opfergabe fuer Goetter und Koenige. Die aus der Frucht gewonnenen Bohnen wurden als Opfergabe verwendet, aber auch als Zahlungsmittel und zur Zubereitung eines bitter-scharfen Gewuerztranks, mit Namen "Xocoatl".

Kaiser Montezuma verbreitet unabsichtlich den Glauben, dass es sich um ein afrodisierendes Getraenk handelte (er ahnte wohl, dass darin Arginin, ein natuerliches Viagra, enthalten ist), deshalb trank er es stets, bevor er seinen Harem aufsuchte. Dieser Trank war eine Mischung aus Wasser, Kakao, Mais, Vanille, Cayennepfeffer und etwas Salz.

Als die spanischen Eroberer im 15. Jhdt. auf dieses Gebraeu stiessen, entdeckten sie sehr schnell, dass ihnen "braunes Gold" in die Haende gefallen war. Obwohl Christoph Columbus, der, als er "die neue Welt" entdeckte, als Begruessungsgeschenk u. a. einen riesigen Sack voller Kakobohnen geschenkt bekam, nicht davon angetan war. Es schmeckte ihm nicht und er schenkte dem Kakao somit auch keine weitere Bedeutung.

Doch erst nach Zugabe von Honig oder Rohrzucker offenbarte sich das Genusserlebnis den europaeischen Eroberern und dessen begleitenden Priestern. Der globale Siegeszug begann und aus dem "Xocoatl" wurde Schokolade.

Im Verlauf des 19. Jhdt. entwickelte sich Kakao vom Luxusartikel zum bezahlbaren Genuss.

Interessanterweise ist mittlerweile Westafrika zum neuen Zentrum der Weltkakaowirtschaft geworden.

Der Kakaobaum gehoert zur Unterfamilie der Byttnerioidae, der Familie der Malvaceae (Malvengewaechse).

Sein Anbaugebiet liegt jeweils 20 Grad suedlich und noerdlich des Aequators. Nur in diesem Gebiet ist das Klima ausreichend warm und feucht. Jedoch benoetigt er neben hohen Temperaturen und Niederschlaegen aber auch genuegend Schatten. In der prallen Sonne entwickelt er sich nicht gut. Am besten gedeiht Kakao inmitten einer Mischbepflanzung, umgeben von z. B. Bananen- stauden, Kokospalmen, Avocado- und Mangobaeumen.

Der Kakaobaum wird ca. 10-15 m hoch. Seine Blueten (im Alter von 5-6 Jahren blueht er das erste Mal), welche uebrigens von kleinen Muecken bestaeubt werden, entspringen bueschelweise dem Stamm und aelteren Zweigen (Kauliflorie). Die Fruechte, die sog. Kakaobeeren sind gelb oder rot gefaerbt, aehneln Melonen mit derber Schale. Diese sind etwa 15-30 cm lang unt enthalten bis zu 50 ins Fruchtfleisch engebettete Samen, die wertvollen Kakaobohnen.

Der junge Baum kann von Jahr zu Jahr mehr von diesen Samen entwickeln, ab dem 12. Lebensjahr ist er voll ausgereift. Die Ernte erfolgt zweimal im Jahr, einmal zum Ende der Regenzeit sowie zu Beginn der naechsten Regenzeit. Als allgemein hochwertiger gilt die erste Ernte.

Die bis zu 15 m hohen Baeume werden zur Erleichterung der Ernte auf ca. 5 m gestutzt. Die direkt am Stamm wachsenden Fruechte erntet man mit Macheten per Hand, wobei die Baumrinde nicht verletzt werden darf. Nun schlaegt man sie mechanisch auf, holt die Samen raus und breitet sie auf Bananenblaettern aus oder fuellt sie in Bottiche. So unterzieht man sie einige Tage lang einer Fermentation. Einige der Bitterstoffe werden somit abgebaut und ihre meist braune Farbe entwickelt sich. Eine Kakaobohne kann jedoch auch violett und rot ueber glaenzend grau bis tiefschwarz sein.

Danach werden die Bohnen getrocknet und es entsteht der bekannte Rohkakao.

Nun kommen wir zu den fuer uns so wichtigen Gesundheitsaspekten. Wenn sich der Grossteil der Menschheit nur dessen bewusst waere, was Rohkakao so alles an Wertvollem zu bieten hat.

Bereits Anfang des 19. Jhdt. stellte Alexander von Humboldt fest: "Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fuelle der wertvollen Naehrstoffe auf einen so kleinen Raum zusammengedraengt wie bei der Kakaobohne".

Man stelle sich mal vor: Kakaobohnen enthalten wahrhaftig ueber 1200 chem. Komponenten, somit sind sie die komplexeste Substanz auf der Erde!!!

Deswegen koennen Kakaoprodukte niemals syntetisch nachgeahmt werden. Sie enthalten ueber 300 verschiedene, z. T. sehr wertvolle Inhaltsstoffe, Es befinden sich extrem hohe Konzentrationen an natuerlichen Antioxidanten (wie 15 Glaeser Orangensaft oder 6 Aepfel), sind eine der groessten natuerlichen Magnesiumlieferanten, weshalb sie auch als "Nahrung fuer das Herz" bezeichnet werden. In Kombination mit anderen sog. Superfoods, welche Vitamin B6 enthalten, wird dessen Aufnahmefaehigkeit vom Koerper sogar noch erhoeht.

Zudem sind im Kakao die sekundaeren Pflanzenstoffe (Flavonoide), wasserloesliche Farb-, Duft-, Abwehr- und Aromastoffe. Viele davon haben gefaessverstaerkende Wirkungen. Andere von ihnen sind entzuendungshemmend, antimikrobiell, antiviral oder krampfloesend, cholesterinsenkend, schuetzen vor Krebs, steigern die Gedaechtnisleistung. Dann gibt es auch noch welche, die Fettablagerungen in Blutgefaessen und Herzinfarkt vorbeugen.

Vor allem die Eigenschaften des Epicatechin sorgen aufgrund seiner gesundheitsfoerdernden Wirkung fuer Aufsehen. In Gegenden, wo dieses viel aufgenommen wird, kommen 4 von 5 der haeufigsten Zivilisationskrankheiten (Hirnschlag, Herzinfarkt, Krebs und Diabetes) signifikant (ca. 90%) seltener vor. "Kakao koennte so wervoll werden wie Penicillin!" Dieser Spruch stammt von Dr. Norman Hollenberg (Harvard Medical School). In einer Studie z. B. an den Kuna-Indianern in Panama wurde auch herausgefunden, dass diese keinerlei Anzeichen von Demenz zeigten. Diese trinken bis zu 40 Tassen Kakao woechentlich. Sobald die Kuna westlichen Lebensstil pflegen, steigt das Krankheitsrisiko auf das gewoehnliche Mass.

Die Samen des Kakaos koennen therapeutisch als harntreibendes Mittel, bei infektioesen Darmerkrankungen, hohem Blutdruck oder aber auch bei aeusserlich leichten Verbrennungen eingesetzt werden. Zudem dienen sie zur Bekaempfung von Bakterien, die Blutvergiftungen und Furunkel verursachen.

Im Gegensatz zu den kalorienbewussten Zivilisationsbuergern unserer Breiten legen die Indianer gerade auf das Kakaooel besonderen Wert, denn dieses besitzt in erster Linie die Heilkraefte der Pflanze. Rein ausgepresst verwendet man es u. a. zur Wundheilung. Die ganze Kakaobohne wirkt leicht aphrosidierend und zudem Libido steigernd. Ebenso ist der Kakao bei den Indianern auch generell als tonisierendes Mittel und zur Behandlung von Nierenleiden beliebt.

Zu guter Letzt wollen wir noch einen kurzen Blick auf die Inhaltsstoffe des Kakaos werfen:

54% Kakaobutter (davon ca. 40% ungesaettigte Fettsaeuren)

11% Eiweiss

9 % Cellulose

7,5% Staerke und Pentosane

6% Gerbstoffe (z. B. Tanin)

5% Wasser

2,6% Mineralstoffe und Salze

2% organische Saeuren und Geschmacksstoffe

1,2% Theobromin

1% verschiedene Zucker

0,2% Koffein

Kakao ist wirklich eine "Speise der Goetter". Doch bleibt immer zu bedenken, dass all seine wertvollen Inhaltsstoffe nur in seiner rohen Form entfaltet werden.

 

 

 

Cupuacu

wissenschaft- licher Name:

Theobroma

grandiflorum

 

 

 

 

 

 

 

Kommen wir nun zum bisher ueber die Grenzen seines Ursprungs, welcher das (unter 400m) Tieflandregenwaldgebiet rund um den Amazonas in Brasilien (Bundesstaat Para) ist, unbekannten Bruder des Kakaos.

Er gehoert ebenso zur Familie der Malvengewaechse (Malvaceae) und seine Fruechte koennen aehnlich wie die des Kakaos genutzt werden. Jedoch wird hier insbesondere das cremig suesse Fruchtfleisch verwendet, welches einen einzigartigen Duft verstroemt. Tropischer Geschmack, suess-caramellig, Elemente aus Schokolade, Ananas, Banane, Passionsfrucht und Birne sowie sein unvergleichliches blumiges Aroma haben dem Cupuacu in seiner Heimat Brasilien auch den Namen "Die Apotheke in einer Frucht" gegeben. Der grossbluetige Kakao waechst ebenfalls als Baum und wird bis zu 20 m hoch, bei einem Stamm- durchmesser von ca. 45 cm. Seine Bluetezeit richtet sich nach den Regen- perioden, die Hauptbluetezeit liegt am Beginn der Regenzeit, also Oktober und November, eine weitere, allerdings geringer ausfallende Blueteperiode findet im Juli und August statt. die laenglich- runden Fruechte reifen nach ca. 4-5 Monaten und erreichen eine Laenge von ca. 35 cm mit Durchmesser von 10-15 cm und einem Gewicht von 0,5 bis 2,5 kg und aehneln etwas dem Kakao.

Die reifen Fruechte verstroemen einen starken, angenehmen Duft und haben  eine braune, sehr harte Schale mit dichtem, kurzem Flaum. Diese Fruchtschale kann man auch als organischen Duenger verwenden. Im Innenleben der Frucht befinden sich ca. 25-50 Samen, von cremefarbenem Fruchtfleisch umhuellt. Diese Samen sind etwas abgeflacht, ca. 3 cm lang und 1 cm breit.

Der Cupuacu-Baum liebt Temperaturen zwischen 24 und 28 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit, etwa 75-90% bei einem Jahresniederschlag von mehr als 1000mm. Sie wachsen im Schatten hoeherer Baeume und sind gegen Austrocknung sehr empfindlich. Der Anbau erfolgt in Plantagen, Mischkulturen bringen die groessten Erfolge.

Das saeuerlich-aromatisch schmeckende Fruchtfleisch ist reich an Vitamin A, C, E, den B-Vitaminen, Eisen, Calcium, Ballast- stoffen, Mineralstoffen, Niacin, beta- Carotin und hat einen relativ niedrigen glykaemischen Index. Ebenfalls sind zahlreiche Antioxidanten, Flavonoide, Polyphenole, Katechine wie das EPCG oder Quercetin (welches auch in Aepfeln oder Zwiebeln zu finden ist) enthalten. Es enthaelt mehr Protein, jeoch weniger Theobromin als sein Bruder. In allen anderen Punkten gleichen sie sich, sowohl in Kalorienmengen als auch Aussehen. In seiner Heimat ist Cupuacu guenstiger als Kakao.

Die cremefarbigen Samen bestehen zur Haelfte aus Fett und werden aehnlich denen des Kakaos genutzt.

In Brasilien ist Cupuacu-Butter oft in Kosmetika zu finden, wo sie wegen ihres hohen Anteils an Phytosterolen, Vitamin E und des betoerenden Duftes sehr geschaetzt wird. Seine wertvollen Oele bringen grosse Erfolge zur Linderung von Hautkrankheiten. Sie wird ebenfalls, wegen ihrer antibakteriellen Wirkung, zur Wundheilung verwendet.

Interessanterweise versuchte in den 1990er Jahren die japanische Firma Asahi Foods, Cupuacu in Japan, USA sowie Europa als Warenzeichen eintragen zu lassen und beantragte ein Patent fuer die Verarbeitung des oelhaltigen Samen zu Cupulate, der Cupuacu-Schokolade, denn diese kann gut zur Herstellung von Pralinen, Eis, Cremes, Gelees und Torten genutzt werden. Durch den Protest einiger NGO's, welche dieses Vorgehen als Biopiraterie bezeichneten, wurde diese Marke inzwischen annulliert und die Patentantraege abgewiesen.

Das Fazit zu Cupuacu: Er ist in Suedamerika bereits eine Delikatesse, dessen Beliebtheit stetig waechst.

Sein ueberwaeltigender Geschmack und Vielseitigkeit schaffen die besten Voraussetzungen, ein neuer Trensetter zu werden!

Dafuer kann man ihm nur

VIEL ERFOLG wuenschen.


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Kokosöl

Kokosöl -

Ein sehr vielseitiges Naturprodukt

 

Seit nun bereits vielen Jahren gehört Kokosöl - neben meinem Ehemann - zu meinem wichtigsten Begleiter.

 

Es ist so vielseitig einsetzbar - innerlich wie als auch äußerlich.

 

Nach dem Aufstehen wasche ich mir mein Gesicht, erfrische es dann mit etwas frischer Aloe-Vera und massiere als Gesichtspflege Kokosöl ein. Es macht die Haut sehr geschmeidig und befreit diese von Unreinheiten, außerdem duftet es einfach sehr angenehm. Man kann es ebenfalls problemlos zum Abschminken verwenden. 

 

Morgens bereits beginne ich den Tag mit Ölziehen, natürlich mit Kokosöl (ca. 10-20 min), je nachdem, wie lange ich gerade Zeit habe. Früher benutzte ich dafür auch andere Öle, wie z. B. Sonnenblumenöl. Doch seit ich es mit Kokosöl praktiziere, macht dies so richtig Gaudi (wie wir es in Bayern zu sagen pflegen).

 

Nach dem Frühstück putze ich meine Zähne - ebenfalls mit Kokosöl. Wer dies einmal gemacht hat, möchte es nicht mehr missen, denn es hinterlässt einen traumhaft angenehmen Geschmack und wirkt noch dazu antibakteriell.

 

Als natürliches Deo mischt man einfach ca. 1 EL Natron mit etwa 200 ml Kokosöl, füllt dies in einen Behälter ab und streicht nach Bedarf etwas davon in die Achselhöhle. Es können auch noch ein paar Tropfen hochewertiges ätherisches Öl dazugegeben werden.

 

Genauso bei Problemen, wie etwa Haarausfall, kann mit Kokosöl wunderbar Abhilfe geleistet werden. Man verteilt einfach etwas warmes, kaltgepresstes Kokosöl auf der Kopfhaut und massiert es für ca. 5 Minuten ein. Über Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag mit einem milden Shampoo auswaschen. In den Haarspitzen einmassiert, bewahrt es diese vor Spliss. Presst man einen Zitrone aus, mischt den Saft mit etwas Kokosöl, massiert diese Paste in die Haarspitzen ein und lässt es ca. 1 Stunde einwirken, kann das gegen das Ergrauen der Haare helfen. Dies sollte einmal wöchentlich wiederholt werden.

 

Auch in der Ernährung ist Kokosöl unwahrscheinlich flexibel einsetzbar. Man kann es in Smoothies geben sowie in allen möglichen herzhaften, wie als auch süßen Gerichten verarbeiten.

 

Oft höre ich, wenn ich von den vielen Vorteilen des Kokosöls erzähle: "Das ist doch so fetthaltig, davon werde ich ja dick." Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall.

 

Die Fettsäuren des Kokosöls nutzen unserer Gesellschaft auf viele Arten. U. a. wird die Hirnfunktion gestärkt, es gibt z. B. Studien, dass die tägliche Einnahme von ca. 1 EL Kokosöl vor der Alzheimer Krankheit schützen kann bzw. sogar bei Erkrankten Verbesserungen eintreten. Ebenso ist es für Patienten mit bestimmten Hirnstörungen, wie etwa Epilepsie, von großem Wert.

 

Außerdem wird der Stoffwechsel stimuliert, sodass es sogar beim Abnehmen hilft. Überschüssiges Körperfett wird man durch das Kokosöl sogar viel leichter los. Um es zur Gewichtsreduktion anzuwenden, rate ich dazu, vor der Nahrungsaufnahme 1 EL Kokosöl einzunehmen, es tritt sehr schnell ein befriedigendes, sättigendes Gefühl ein und man isst im Anschluß automatisch weniger. Ebenfalls produziert es sehr viel Energie.

 

Vor kurzem machte ich zufällig ein Experiment. Ich joggte an einem Tag meine übliche Strecke, witzigerweise schaute ich dabei bei Start und Ankunft genau auf die Uhr, was ich sonst eigentlich nicht mache. Am nächsten Tag frühstückte ich ein riesiges Stück Kuchen, welchen ich tags zuvor mit viel Kokosöl machte. Danach joggte ich erneut die exakt gleiche Strecke und interessanterweise schaute ich wieder auf die Uhr. Als ich zurückkam stellte ich fest, welche Power ich auf einmal hatte, denn ich war einige Minuten schneller als am Vortag.

 

Früher wurden gesättigte Fettsäuren als Hauptverursacher von z. B. Herzkrankheiten verschrien, mittlerweile ist jedoch erwiesen, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

 

Bei Untersuchungen von verschiedenen Völkergruppen überall auf der Welt schnitten stets die Völker, wo Kokosnüsse zu den Grundnahrungsmitteln gehören, besonders gut ab in Bezug auf Gefäßerkrankungen, die Zufuhr dieser gesättigten Fettsäuren hatte keinerlei negative Auswirkungen.

 

All die industriell erstellte Nahrung mit billigen und erhitzen Fetten sowie die oftmals so toll angepriesenen fettarmen- bzw. Diät-Produkte sind diejenigen, welche das Körpervolumen und Gewicht ansteigen lassen. 

 

Ich bin das beste Beispiel dafür, der Großteil meiner Ernährung besteht aus Kokosprodukten und ich hatte noch nie Gewichtsprobleme und fühle mich auch sonst rundum wohl. Der Kokosnuss und dem darin enthaltenen wunderbarem Öl sei Dank.

 

Kokosöl ist eine der besten Quellen für gesättigte Fettsäuren. Diese bilden fast 90% seines Fettgehalts. Es enthält viel Laurinsäure, welche sonst nur natürlich in der Muttermilch vorkommt. Das von Dr. Goerg hat einen Anteil von über 59% Laurinsäure und ist nicht umsonst von verschiedenen Tests mit Sehr gut bewertet worden.

 

Dr. Joseph Mercola etwa stellte sogar die Behauptung auf, das Monolaurin im Kokosöl mache selbst lipid-behüllte Viren unschädlich, wie z. B. die Erreger von Masern, Herpes, Influenza oder sogar HIV.

 

1 EL Kokosöl enthält etwa 14 Gramm Fett, davon sind 12 Gramm gesättigte Fettsäuren. In den meisten Nahrungsmitteln, wie etwa Fleisch oder Käse bestehen die gesättigten Fettsäuren hauptsächlich aus langkettigen Triglyceriden. Im Kokosöl jedoch setzen sich die gesättigte Fettsäuren aus mittelkettigen Fettsäuren zusammen. Anders als die langkettigen werden die mittelkettigen Fettsäuren extrem schnell verstoffwechselt und so gut wie gar nicht als Körperfett abgelagert.

 

Mittlerweile weiß man auch, dass gesättigte Fettsäuren keineswegs die Arterien verstopfen, das Herz-Kreislauf-System belasten bzw. Förderer für Schlaganfälle sind. Sie tun dem Körper sogar gut.

 

Pilze, Bakterien und Viren haben schlechte Karten, wenn Kokosöl im Einsatz ist. Parasiten wie etwa Kopfläuse oder Zecken haben es in der Umgebung von Kokosöl sehr schwer, zu überleben. Auch kann es vor Sonnenbrand schützen. Für mich besteht Sonnenschutz daraus, mich am ganzen Körper vor dem Sonnenbad mit Kokosöl einzucremen.

 

Es ist jedoch sehr wichtig darauf zu achten, dass man hochwertiges , kaltgepresstes Kokosöl zu sich nimmt. Denn nur dieses kann all die Vorteile für unsere Gesundheit erbringen. Ich selbst verwende seit vielen Jahren ausschließlich das Kokosöl von Dr. Goerg. ( Wenn Du das Foto links oben anklickst, kanst Du es direkt bestellen)

 

Hoffentlich konnte ich mit diesem Artikel ein wenig Aufschluß über die vielen Vorteile von Kokosöl geben.

 

Hier noch ein Rezept für "Golden Milk":

1-11/2 Tassen gereinigtes Wasser

1/4 Tasse Kurkumapulver

ca. 2 cm frischen geriebenen Ingwer

1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer, nach Belieben etwas mehr

ca. 2 EL kaltgpfresstes Kokosöl

Zubereitung: Unter Rühren Wasser, Kurkuma, Ingwer und Pfeffer auf ca. 42 Grad erwärmen und etwa 10 Minuten rühren, bis eine Paste entsteht. Zum Schluß das Kokosöl unterrühren. In ein Schraubglas abfüllen und kühlstellen.

Von dieser Paste dann in ein Glas vegane Milch ca. 1 EL von der Paste geben. Diese kann auch gut auf Wunden gegeben oder als Gesichtsmaske verwendet werden.

Wenn man diese "Golden Milk" trinkt stellt man sofort fest, welch ein tolles, sättigendes Gefühl eintritt. Außerdem schmeckt diese total lecker.

 

Wie bereits erwähnt ist Kokosöl ein wahres Wunderwerk der Natur. So einfach kann man die eigene Gesundheit verbessern sowie kulinarische Hochgenüsse erzeugen!

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Die Kraft der Grapefruit

Alleine die wundervolle rosarote Farbe einer Grapefruit ist faszinierend. Manchmal gibt es sie jedoch auch gelblich. Ihre positive Wirkkraft auf unseren Körper ist jedenfalls enorm.

Jeden Morgen ein Glas frischgepressten Grappefruitsaft zu trinken ist ein absoluter Power- und Schutzdrink, vor allem während der kalten Jahreszeit. Unser komplettes Immunsystem wird durch die Grapefruit enorm gestärkt. 

Hierzu habe ich ein aktuelles Beispiel. Eigentlich bin ich so gut wie nie krank. Doch vor ein paar Tagen erwischte es mich tatsächlich seit langem mal wieder. Es packte mich hohes Fieber, verbunden mit starken Gliederschmerzen.

Ich presste mir dann mehrere Grapefruits aus, trank den Saft und aß auch den Trester. Den ganzen Tag über nahm ich sonst nichts zu mir. Es war so richtig zu spüren, wie meine "Lebenskräfte" sofort wieder zurückkamen. Die Schmerzen in der Brust ließen spürbar nach, der Husten war plötzlich weg, die Nase ging erst gar nicht zu. Förmlich schien es, als würde mir neues Leben eingehaucht. Dieser ziemlich heftig beginnenene "Grippe-Anfall" löste sich in Nichts auf und ich war wieder voll und ganz in meiner üblichen Kraft.

Wenige Tage später hatte eine Bekannte ebenfalls heftige Symptome eines grippalen Infekts. Da erzählte ich ihr, wie ich mir selbst half und es durch die Grapefruits erst gar nicht zu einem Ausbruch der Grippe kam. Sie nahm dann ebenfalls mehrere dieser tollen Früchte zu sich, legte sich ins Bett und als sie am nächsten Morgen aufstand, waren die Symptome wie von Geisterhand verschwunden. Sie konnte es kaum fassen.

Vor allem die Grapefruitkerne haben es in sich. In ihnen stecken enorme Heilwirkungen.

Wenn ich die Früchte auspresse, werfe ich den Trester nie weg. Manchmal esse ich diesen auch einfach so. Dann gebe ich ihn z. B. mit einer Pomelo oder Orange in einen grünen Smoothie. Oder ich mache einen leckeren Kuchen oder Plätzchen daraus. Da kommt dann auch meistens meine geliebte Kokosnuss wieder zum Einsatz. Ich finde, der etwas bittere Geschmack der rosa Frucht harmoniert wunderbar mit Kokosprodukten.

Außerdem birgt diese wundervolle Zitrusfrucht noch viele weitere tolle Wirkstoffe. So kann man sie auch sehr gut bei Bluthochdruck einsetzen.

Sie gehört nachwesilich zu den wertvollsten Früchten zur Beseitigung bzw. Auflösung anorganischen Kalziums, welches sich wie z. B. auch bei Arthritis in den Knorpeln der Gelenke angereichert hat. Die in ihr enthaltene organische Salizylsäure hilft, anorganisches Kalzium im Körper aufzulösen.

Grapefruits haben ebenfalls einen bedeutenden Gehalt an Provitamin A, welches bekanntlich gut für die Sehfunktion ist, sind reich an Folsäure (Vitamin B9) zur Anämie-Vorbeugung, Panthotensäure (Vitamin B5), wichtig für den Zuckerstoffwechsel und einer schnelleren Wundheilung. Das ausgewogene Calcium/Phosphorverhältnis macht sie sehr gut für den Körper assimilierbar. Die rote Farbe wird durch Lycopene hervorgerufen, ein starkes Antioxidans welches tumorhemmende Wirkungen zu haben scheint.

Außerdem ist Limonin enthalten, ein sekundärer Pflanzenstoff, der keine Krebszellen mag. Das an Bioflavonoiden reiche Fruchtfleisch erhöht die Wirksamkeit von Vitamin C um das 20fache. Ein potenter Heilfaktor für Gefäße wird den "pinken Orangen" ebenfalls nachgesagt.

Alternativ zur frischen Grapefruit kann auch Grapefruitkernextrakt (welches aus zermahlenen Kernen und der Schale der Frucht hergestellt wird) eingesetzt werden. Dies hat auch den Beinahmen: "Natürliches Antibiotikum"!

Ich hoffe, ich konnte Euch hiermit in einer Kurzfassung bewusst machen, welches Kraftwerk der Natur Grapefruits sind.

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Kurzfasten - effektives Detoxing

Kurzfasten

 

Man hört ja bez. des Fastens die wildesten Geschichten. Angefangen von 7 Tagen bis zu 42! Tagen. Nun ja, da heißt es jedenfalls: die Sache richtig und mit Bedacht angehen.

Fasten ist etwas Wundervolles. Da geht es nicht darum, so viel Gewicht in so kurzer Zeit wie möglch zu verlieren. Das Fasten spielt sich in ganz anderen Bereichen ab, denn dabei geht es um eine "Innere Reinigung".

Die Seele taucht förmlich in andere Sphären ein, es kommen wahnsinnige Glücksgefühle auf! Doch was ist mit dem Hunger? Der verschwindet bereits nach kurzer Zeit und der Körper geht in die absolute Tiefenreinigung.

Soweit - sogut. Doch in unserer heutigen, stresslebigen Zeit ist es für viele von unserer Spezie sehr schwierig bis fast unmöglich, sich regelmäßig diesem "Fastenritual" zu unterziehen.

Irgendwann kam ich auf die Idee, in mein Leben sog. "Kurzfasten-Perioden"  oder anders ausgedrückt: längere Essenspausen zu integrieren. Für mich fühlt sich das richtig gut und stimmig an.

Da mir persönlich längere Fastenzeiten auch nicht so liegen und es ebenfalls oft mit der Durchführung schwierig ist, da ich sehr viel unterwegs bin und dann die nötige Ruhe fehlt um völlig in mich zu gehen, habe ich mir mein "Kurzfasten-Programm" erstellt.

Dieses sieht in etwa folgendermaßen aus: Ca. einmal in der Woche versuche ich, 24 Stunden nichts zu essen. Da bekommt der Körper immer wieder eine "Verschnaufpause" von der täglichen Verdauungsarbeit, die er stets dankend annimmt. Diese 24-Stunden-Pause muss nicht zwingend an einem bestimmten Tag und auch nicht so erfolgen: "Heute esse ich mal den ganzen Tag über nichts". Nein - es kann auch z. B. von einem (Nach-)mittag bis zum nächsten (Nach-)mittag dieses Kurzfasten abgehalten werden.

Das kann völlig frei und ohne große (selbstauferlegte) Dogmen erfolgen. Ich halte diese Kurzfasten-Perioden einfach immer dann ab, wann gerade ein günstiger Zeitpunkt dafür ist.

Der Vorteil an dieser Geschichte ist auch, dass kein sog. Vor-Fasten und Nach-Fasten von Nöten ist. Der Körper hat einfach etwas Zeit, sich zu erholen und zu reinigen.

Man darf nicht vergessen, auch wenn man natürlich lebt, sich regelmäßig bewegt, auf frische Luft, gesundes Essen etc. achtet, so ist es heutzutage troztdem besonders wichtig, den Körper immer wieder zu reinigen. So wird man auch wieder fit, Nährstoffe besser aufzunehmen.

Betreibt man nach so einer "Essenspause" als erstes Sport, fühlt sich das richtig ut an. Das erste Mahl (oder Smoothie) dananch schmeckt dann besonders lecker und in der Regel fällt die erste Nahrungsaufnahme auch geringer aus. Dieses kurze Fasten tut so gut, es bringt Körper, Geist und Seele in Einklang.

Für mich ist das ein wundervolles "Ritual". Einfach durchzuführen und sehr effektiv. Probiert es aus!!!

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Kokoswasser

Kokoswasser - das Wundergetraenk

 

 

Ich liebe Kokosnuesse!!! Sie sind einfach ein Wunderwerk der Natur. Eigentlich vergeht kein Tag, an dem ich keine Kokosprodukte in irgendeiner Art zu mir nehme.

 

Die regelmaessigen Lieferungen von Dr. Goerg Paketen gehoeren mittlerweile bei mir zur Normalitaet. Wenn man keine Moeglichkeit hat, an frische Trinkkokosnuesse ranzukommen, ist dieses Kokoswasser im Tetra Pak absolut empfehlenswert und eine hervorragende Alternative.

 

Ausserdem ist es sehr ratsam, stets einen gewissen Vorrat an Kokoswasser zu Hause zu haben.

 

Es ist das beste natuerliche isotonische Getraenk, was man zu sich nehmen kann. Unser Blut und Kokoswasser haben die gleiche Elektrolyt-Zusammensetzung. "Es ist die Lebensfluessigkeit", so wurde es waehrend des pazifischen Krieges von 1941-1945 genannt. Beide Konfliktparteien nutzten das frische, direkt aus der Kokosnuss kommende Wasser als Notfall-Transfusionen fuer die verletzten Soldaten.

Das Beste ist es natuerlich immer, Kokoswasser frisch aus der Nuss in den beheimateten tropischen Zonen zu konsumieren. Einmal geoeffnet und mit Luft in Beruehrung, verliert es schnell an seinen Naehrwert-Charakteristiken und beginnt zu fermentieren. Auch aus diesem Grund ist es besonders wichtig, bei abgepacktem Kokoswasser auf Qualitaet zu achten.

 

Kokoswasser hat eine extrem hohe Naehrwertdichte und wenig Fett. Ausserdem hat es sich als sehr guter Helfer bei z.B. Dengue-Fieber erwiesen. Ebenfalls enthaelt es Laurinsaeure, welche sonst nur in der Muttermilch enthalten ist. Es ist von Natur aus steril, muss also nicht mehr gefiltert werden.

Das Universum beschenkte uns sehr reich mit Kokoswasser, es ist identisch mit unserem Blutplasma.

Damit konnten auch schon viele Leben, vor allem in der 3. Welt gerettet werden.

 

Es ist wirklich das absolut Beste, was uns die Natur liefert. Voll mit natuerlichen Zuckern, Salzen und Vitaminen und der mit Abstand beste Natur-Energy-Drink, mit dem riesigen Vorteil, dass es natuerlich und somit supergesund ist. Es besitzt einen Kalium-Anteil von ca. 294 mg, somit fast dreimal soviel wie die meisten Sportdrinks (ca. 117 mg) und Energydrinks. Es hat weniger Sodium (ca. 25 mg) als Sportdrinks (ca. 41 mg) und Energydrinks, die etwa 200 mg enthalten. Der natuerliche Zuckergehalt liegt bei etwas 5 mg im Vergleich zu Sport- bzw. Energydrinks, welche mit ca. 10-25 mg raffiniertem Zucker "ausgestattet" sind! Der Chlorid-Anteil liegt bei ca. 18 mg verglichen mit Sport- und Energydrinks, die beide bei etwas 39 mg liegen. All diese Angaben basieren auf der Grundlage von 100 ml Fluessigkeit.

Also, wie man feststellen kann, ueberbietet Kokoswasser alle Energy- und Sportdrinks an Naehrstoffen und ist somit das beste natuerliche isotonische Getraenk. Perfekt einzusetzen ist es ausserdem bei Durchfallerkrankungen oder anderen Magen-Darm-Beschwerden. Kokoswasser gibt einem unwahrscheinlich schnell Kraft zurueck.

 

Auch zum Entgiften ist die Fluessigkeit aus der Kokosnuss absolut perfekt geeignet, z. B. mit Chlorella gemixt am Morgen auf nuechternen Magen getrunken reinigt es hervorragend den Koerper und gibt viel Energie. Auch laengerfristige Fastenkuren koennen wunderbar damit vollzogen werden. Es ist absolut heilend. So hatte ich z. B. vor ein paar Monaten einen Abszess in der Kieferhoehle, welcher mit Antibiotikum eliminiert werden sollte. Ich zog es jedoch vor, diesen mit Kokoswasser zu behandeln. Somit hoerte ich einfach auf zu essen und trank ueber den Tag verteilt ca. 2 l Kokoswasser. Bereits am naechsten Tag war der Abszess fast komplett verschwunden und ich musste meinen Darm nicht mit dem chemischen Zeug belasten.

 

Sich selbst mit einfachen Mitteln aus der Natur helfen zu koennen ist ein unwahrscheinlich tolles Gefuehl. Auch Smoothies jedweder Art bekommen mit Kokoswasser einen wundervoll abgerundeten Geschmack.

 

Ja, die Natur hat uns mit Kokoswasser extrem reich beschenkt. Man muss nur das Vertrauen und das Bewusstsein aufbringen, dass das regelmaessige Trinken dieser Kraftquelle extrem zur vorbeugenden Erhaltung der Gesundheit beitragen kann.

 

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Mein Leben auf der roh-veganen Insel

Willkommen auf der roh-veganen Insel!

 

Frueher, als ich noch im Land der allgemein genannten "Normalos" lebte, war alles ganz anders. So richtig wohl fuehlte ich mich nicht in meiner Haut. Bereits von Klein an wurde mir mit auf den Weg gegeben, wie wichtig mind. 1 warme Mahlzeit am Tag sei.

Doch alleine aus der Logik heraus stellte ich mir bereits als Kind immer wieder die Frage, warum man z. B. das schoene, knackige und schmackhafte Gemuese kocht und dann wieder nachwuerzt? Irgendwie komisch, denn eigentlich macht das alles keinen Sinn. Doch brav folgte ich der Indoktrination, dass der moderne Mensch nunmal sein Essen kocht.

Fertiggerichte und Fastfood kamen ab den 1980'er Jahren immer mehr in Mode. Wenn man die Entwicklung etwas zurueckverfolgt, so begann just auch ab diesem Zeitpunkt der enorme Anstieg diverser Volkskrankheiten (Wohlstandskrankheiten und Krebs). Ein Zusammenhang zwischen der Art der Ernaehrung und Art der Erkrankungen liegt auf der Hand.

Heute scheint die Menschheit total verzweifelt. Sie verlaesst sich auf die Schulmedizin - im Schlepptau der Pharmaindustrie und ihre "Giftmittel", die nicht helfen, anstatt endlich mal anzufangen, dies alles zu hinterfragen. All diese Mittel machen nur abhaengig und das soll ja auch der Sinn der Sache sein.

Am liebsten waren mir schon immer einfach zubereitete Gerichte, welche ja auch am vertraeglichsten sind. Je mehr Zutaten in einer Mahlzeit enthalten sind, umso schwieriger wird es fuer das Verdauungssystem und unserem Koerper wird enorme Energie fuer den Verdauungsprozess entzogen. Das ist auch der Grund dafuer, weshalb man sich meistens nach einer ausgiebigen Mahlzeit muede fuehlt.

Bei Zucker merkte ich mit der Zeit, dass dieser mir immer weniger bekam. Es war oft sogar so, wenn ich in ein Stueck Industrieschokolade oder Kuchen biss, mir es ganz komisch wurde, sich im Kopf alles drehte und ich das Gefuehl hatte, jeden Moment umzufallen. Fuer mich ein weiteres Zeichen, dass etwas nicht stimmte.

Ausserdem wurde ich von der Schulmedizin dazu verdonnert, Tyroxin-Tabletten zu schlucken wegen der Autoimmunerkrankung der Schilddruese. Dies hinterfragte ich immer wieder, doch von den Aerzten bekam ich stets nur zu hoeren, es gaebe keine Heilungschancen, die Medikamente seien ein "Muss", sonst koennte ich nicht ueberleben. Die Angstmache der Aerzte ist immer wieder bemerkenswert. Wer hat das noch nicht erlebt?

Ich wollte mich mit dieser Abhaengigkeit nicht abfinden, ich wollte in Freiheit leben koennen und fing immer mehr an, zu hinterfragen. Schritt fuer Schritt wurde mir immer klarer, wie wichtig der Ernaehrungspart fuer die Gesundheit ist.

Eines Tages stiess ich dann auf die Rohkost. Irgendwie knuepfte das alles dort wieder an, worum ich mir als Kind bereits Gedanken machte. Von dem Moment an begann sich die "Pforte zum Glueck" zu oeffnen.

Mein jahrelanges Selbststudium, die vielen Selbstexperimente und schliesslich die Ausbildung bei Britta Diana Petri (Rainbowway Akademie) festigten meinen Glauben, dass diese "roh-vegane Insel" der ideale Platz fuer mich zum Leben, der Schluessel zum Glueck bzw. des Raetsels Loesung ist.

Da die Natuerlichkeit immer weiter versucht wird zu unterbinden (manchmal mehr, manchmal weniger), ist es von grosser Bedeutung, willensstark zu sein. Ich bin gesegnet, mit diesem starken Willen hier auf diese Erde gekommen zu sein und bin daher auch ein sehr guter Berater und Ermunterer fuer Menschen, denen dieser starke Wille fehlt.

Ich weiss, es werden einem staendig riesige Huerden vor die Fuesse gestellt, die es zu ueberwinden gilt.

Doch der Glaube an sich selbst und an die Sache, der man sich hingibt, versetzt Berge.

Meine roh-vegane Insel fuehlt sich wundervoll an. Sie gibt mir ein voellig neues Koerpergefuehl, eine wunderbare holistische Sichtweise fuer das Dasein auf diesem Planeten. Es erfordert lediglich ein wenig Mut, sich ebenfalls den Traum von der eigenen Insel und dem damit verbundenen Glueck zu verwirklichen.

Diese Insel kann man sich auch Schritt fuer Schritt verwirklichen, indem man erstmal kleine Dinge umstellt. Die Integration z. B. eines gruenen Smoothies in die taegliche Ernaehrung waere ein sehr guter erster Schritt. Damit hat man bereits ein kleines Detoxing und der Wunsch nach weiterer gesunder Nahrung bzw. das Ablegen bestimmter Gewohnheiten, welche einem nicht guttun, stellen sich ganz automatisch ein.

Fuer Jedermann, der bereit und offen dafuer ist, sein  Leben uns seine Gesundheit zum Positiven zu veraendern, steht dieses Eiland mit offenen Armen bereit.

HERZLICH WILLKOMMEN!!!